Was ist tiergestützte Therapie?

Das Tier- in unserem Fall der Hund- wird begleitend zur eigentlichen Therapie als „Therapiemittel“ eingesetzt und kann so positiv auf den Therapieverlauf einwirken.

Der Hund beherrscht verschiedenste Tricks und kann beispielsweise bei vielen Spielen mitwirken. Der Fokus wird weg vom eigentlichen Problem des Patienten gelenkt und er/ sie kann nahezu frei von Versagensangst und Zweifeln die Übung durchführen.

Mein Hund und ich haben eine fundierte Ausbildung absolviert und kennen einander sehr gut. So kann eine qualitativ hochwertige und vor allem sichere und fachlich kundige tiergestützte Therapie gewährleistet werden.

 

Baki als Brücke zwischen Therapeut und Patient
Besonders geeignet bei Kindern oder alten Menschen
Besonders geeignet bei Kindern oder alten Menschen
Es entsteht Sympathie ohne Angst
Es entsteht Sympathie ohne Angst

 

Der Hund- „Baki“ bekommt regelmäßige Ruhepausen und wird regelmäßig tierärztlich durchgecheckt. Außerdem müssen wir als Team alle zwei Jahre zur sogenannten Nachprüfung, um die Einsatztauglichkeit des Hundes und seines Hundeführers zu testen. Mir ist außerdem sehr wichtig, dass „Baki“ auch körperlich ausgelastet wird! Wir machen täglich lange Spaziergänge, bei denen er so richtig „die Sau rauslassen“ darf!

Die tiergestützte Therapie in meiner Praxis ist ein Angebot, dass nur auf ausdrücklichen Wunsch des Patienten zur Anwendung kommt!

Es kommen keine zusätzlichen Kosten auf die Patienten zu, die gerne mit Hund therapiert werden möchten!

Wichtig für die Durchführung der tiergestützten Therapie ist außerdem, dass keine Hundehaarallergie und/ oder keine phobische Angst vor Hunden besteht.

 

Es finden aber selbstverständlich auch logopädische Therapien ohne Hund statt.
Natali Parker & Baki